Mittwoch, 19.12.2018 12:12:05

Themen-Highlights bei Börsen Radio Network

USU Software AG Gewinnwarnung für 2018 wegen Projektverschiebungen

Kurz nach dem Interview auf der Münchner Kapitalmarkt Konferenz, vor Weihnachten muss die USU Software AG wegen Projektverschiebungen eine Gewinnwarnung für den Schlussspurt 2018 veröffentlichen: "Trotz fortgeschrittener Vertragsverhandlungen erwartet der Vorstand, dass die finale Auftragsvergabe erst 2019 erfolgen wird. Da diese Projekte ein Gesamtlizenzvolumen von ca. 2-3 Mio. Euro aufweisen, passt der Vorstand die Planung für 2018 entsprechend an. Demnach wird sich der konzernweite Umsatz auf etwa 89-91 Mio. Euro belaufen, während das bereinigte EBIT bei ca. 4-5 Mio. Euro liegen wird." Bei USU geht es um Knowledge-Business zum Beispiel für das Support-Callcenter für die Deutsche Telekom.
Herr Falk Sorge (Investor Relations) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(7:52 min)
Veröffentlicht am 19.12.2018 um 08:58
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Notenbanken, Politik, Konjunktur: Uwe Eilers Ausblick 2019 - "Ich gehe davon aus, dass wir eine Erholung an den Börse bekommen"

In dieser Woche steht der letzte wichtige Termin des Jahres an: die Sitzung der US Notenbank Federal Reserve. Der Markt geht von einer weiteren Zinsanhebung 2018 aus. "Die Frage ist eher: was wird gesagt über die zukünftigen Zinsschritte?" Die Notenbank könnte also wieder eine wichtige Rolle für die Börsen spielen im Jahr 2019. Was wird aus den politischen Themen wie Handelskrieg, Brexit, Schuldenproblematik? Wie schlecht steht es um die Konjunktur?
Herr Uwe Eilers (Vermögensberater) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(11:04 min)
Veröffentlicht am 18.12.2018 um 13:10

Johannes Hirsch: Das Börsenjahr 2019 - zwischen Rezession und Rallye?

Statt über eine Weihnachtsrallye sprechen wir im Börsenjahr 2018 über eine Korrektur und Jahrestiefniveaus. Johannes Hirsch und sein Fazit: "Das Jahr 2018 war enttäuschend." Doch wird 2019 besser? Immerhin häufen sich die Warnungen vor einer Rezession. Auf der anderen Seite erwarten viele Marktteilnehmer auch, dass die Rallye nach 2019 verschoben wird. Im Interview blicken wir auf den Worst Case und den Best Case.
Herr Johannes Hirsch (Geschäftsführer) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(17:33 min)
Veröffentlicht am 17.12.2018 um 12:32

Marius Hörner: "Wir haben politische Börsen wie Ende der 60er und 70er Jahre, Kuba-Krise, Vietnamkrieg, 68er-Revolution ..."

Marius Hörner: "Wir haben eine Situation, in der die Politik im Vordergrund steht an den Börsen. Das haben wir seit 30 Jahren nicht gehabt. Und da ist man in den 60er Jahren, bis hinein in die 70er Jahre. Angefangen mit der Kuba-Krise, Vietnamkrieg, über 68er-Revolution, Terror in Europa mit RAF bis hin zur Öl-Krise Anfang der 70er-Jahre, bevor sich die Märkte langsam angefangen haben zu erholen." Thema Absicherung: "Wenn man auf die sicheren Seite möchte, dann muss man das Portfolio konservativ aufstellen. Dividenden sind in Mode, ich würde aber keine Aktie kaufen, nur weil sie eine hohe Dividendenrendite hat."
Herr Marius Hörner (Analyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(7:29 min)
Veröffentlicht am 14.12.2018 um 08:50
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Jochen Stanzl: "Jetzt läuft eine Bärenmarktrallye - Zielzone 11.050 Punkte im DAX"

Jochen Stanzl: "Und täglich grüßt das Murmeltier - im S&P 500 gibt es 2.647 Punkte, ein Hoch vom Montag (Reversal Tag). Diese sind wir nicht in der Lage zu überschreiten. Brexit Chaos - jetzt sind wir in der gleichen Hängepartie wie zuvor. Die aktuelle Chartmarke im DAX sind 11.050 Punkte nach oben - starker Widerstand, es ist anzunehmen, dass dort eine Gegenwehr kommt."
Herr Jochen Stanzl (Chef Marktanalyst) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(7:11 min)
Veröffentlicht am 13.12.2018 um 09:46

Fondsberater Felix Gode: "Dividenden sind 2019 für Aktienanleger Pflicht!"

Felix Gode: "Je länger so eine Abwärtsphase anhält, desto schlechter wird die Stimmung. Die Verluste häufen sich ein bisschen an. Und von daher überlegt sich jeder intensiver, wohin die Reise geht. In solchen Phasen muss man die Nerven behalten und die Strategie beibehalten und den Plan, den man hat, vollziehen. Auch wir kaufen nun nach!"
Herr Felix Gode (Chartered Financial Analyst (CFA)) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(6:52 min)
Veröffentlicht am 11.12.2018 um 14:55

Pferdewetten.de CEO Hofer: "Wir konnten das Geld in den letzten Monaten gar nicht so schnell ausgeben, wie wir es einnehmen"

… das ist der brutal schnell wachsende Pferdewette geschuldet. Wir wollen weiterhin unsere Dividende bezahlen und erhöhen für 2018! Wir planen einen Gewinn zwischen 800.000 Euro bis 1 Mio. Mit nur einem Prozent Marktanteil erreicht man 80 Mio. Euro Wetteinsatz. Damit sind wir in der Lage, je nach Marketingausgaben 1-3 Mio. EBIT zu fahren. Und das ist nur das Segment Sportwette. Es gibt ein zweigleisiges Geschäftsmodell A) die Eigenwette, d. h. wir stellen Quoten auf eigenes Risiko. Und es gibt B) das Vermittlungsmodell zur Rennbahn, da treten wir als Dienstleister auf und bekommen dafür eine Provision.
Herr Pierre Hofer (CEO) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(8:08 min)
Veröffentlicht am 11.12.2018 um 13:23
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Gottfried Urban: jetzt umschichten in weniger zyklische Branchen?

Der Markt rutscht weiter durch, der DAX fällt unter die 10.800 Punkte. Gottfried Urban kommt gerade aus dem Urlaub zurück. Wie hat er sich vorbereitet? "Wir haben umgeschichtet in weniger zyklische Branchen." Droht der DAX jetzt nach unten durchgereicht zu werden? Oder gehen die Bären irgendwann doch noch in Winterschlaf? Zumal aktuell ja wieder das Brexit-Thema auf der Agenda steht. "Wer verkaufen will, der kann das in den nächsten Monaten zu höheren Preisen tun." Gibt es aktuell Alternativen zum Aktienmarkt?
Herr Gottfried Urban (Vorstand) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(13:08 min)
Veröffentlicht am 10.12.2018 um 11:36

Was nun Herr Timmermann? - "10.800 Punkte reicht nicht als Korrektur!"

Thomas Timmermann: "Genau vor 2 Jahren, am 7. Dezember 2016, haben wir im DAX ein Gap nach oben gehabt und sind von dort hoch gegangen bis auf 13.600, … nach genau 2 Jahren sind wir wieder zurückgekommen und haben das Gap zugemacht. Was ziemlich faszinierend ist. … Der 9-jährige Aufwärtstrend im DAX wurde nach unten gebrochen, dann reicht 10.800 nicht als Korrektur, da muss noch mehr kommen. Und je nachdem, wie Sie die DAX-Marken setzten, kommen Sie locker auch mal in die Bereiche von 9.000 Punkten, wenn es eine sehr harte Korrektur wird!"
Herr Thomas Timmermann (Bereichsleiter Asset Management IB) im Gespräch mit Peter Heinrich Beitrag hören
(8:13 min)
Veröffentlicht am 07.12.2018 um 11:21

Vonovia mit mehr Gewinn nach 9 Monaten 2018 - Zukunftsthemen internationales Wachstum, Investitionen und Imageaufbesserung

Mehr Mieteinnahmen, 13 % mehr operativer FFO mit 778 Mio. Euro, 16 % mehr Periodenergebnis mit 1,4 Mrd. Euro, so die Vonovia Bilanz nach den ersten neun Monaten 2018. Nun soll die Dividenden für das Jahr 2018 erhöht werden. Die Aktie rutscht im schwachen DAX-Trend zwar auch ins Minus, steht aber besser da als die anderen. "Der Ausblick für 2019 hat offensichtlich positiv überrascht." IR-Chef René Hoffmann spricht über Wachstumsaussichten, internationale Expansion und die Frage, wie das angeschlagene Image aufgebessert werden soll.
Herr Rene Hoffmann (Leiter Investor Relations) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(14:10 min)
Veröffentlicht am 06.12.2018 um 12:57
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Rolf Ehlhardt: "Wir müssen damit rechnen, dass wir - wenn es doof kommt - einem Crash ins Auge sehen"

Der Handelskonflikt ist vertagt. Kommt es zu einer Erleichterungsrallye, wenn solche politischen Themen verschwinden, im Stile von "politische Börsen haben kurze Beine"? Oder wird es eher zur Gefahr, dass diese Themen eben nicht gelöst sind? Droht ein Crash? Rolf Ehlhardt: "Wir müssen damit rechnen, dass wir – wenn es doof kommt – einem Crash ins Auge sehen." Warum sollte ich vor diesem Hintergrund überhaupt investieren? "Wenn ich zwischen 5 und 10 % Plus habe, sage ich: vielen Dank liebe Börse, war nett mit Ihnen zu plaudern. Wenn ich im Januar 10 % mit Aktien verdient habe, habe ich doch schon die Rendite für das ganze Jahr." Also Trading statt Langfristinvestment? (Teil 2)
Herr Rolf Ehlhardt (Vermögensverwalter) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(6:58 min)
Veröffentlicht am 05.12.2018 um 09:30

Philipp Vorndran: Jahresendrallye hin oder her - sind Aktien auf längere Sicht noch das richtige Investment?

Philipp Vorndran blickt nicht auf kurze Entwicklungen wie eine Jahresendrallye. Nach diesem schwierigen Aktienjahr 2018 können wir aber durchaus mal die Frage stellen: sind Aktien auf längere Sicht noch das richtige Investment? "Aktien heute noch attraktiv? Ja! Wenn Sie Zeit und Geduld haben, dann sind Aktien weiter mit ganz großem Abstand die Anlageklasse im liquiden Bereich, die das beste Risiko/Rendite Verhältnis hat. Diese Situation hat sich im Laufe der letzten 12 Monate tendenziell sogar weiter verbessert, weil die Bewertungen der Aktien deutlich zurückgekommen ist". (Teil 1)
Herr Philipp Vorndran (Kapitalmarktstratege) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(6:54 min)
Veröffentlicht am 04.12.2018 um 13:08

Waffenstillstand im Handelskrieg - Startschuss für die Jahresendrallye oder Grund zur Vorsicht?

Die Börsen reagieren mit Jubelstimmung auf den Waffenstillstand im Handelskrieg zwischen China und den USA vom G20-Gipfel in Buenos Aires vom Wochenende. Aber Rolf Ehlhardt warnt: "Wir machen 3 Monate Waffenstillstand kann auch heißen: wir haben nochmal Zeit, die Gewehre richtig durchzuladen. Das ist ja nicht die Lösung, wo man sagt: das ist jetzt durch! Das ist nur nach hinten verschoben." Dennoch steigen die Kurse ordentlich zu Wochenbeginn. Ist das vielleicht doch der Startschuss einer Jahresendrallye? (Teil 1)
Herr Rolf Ehlhardt (Vermögensverwalter) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(11:40 min)
Veröffentlicht am 03.12.2018 um 17:21
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Katar, OPEC, Russland - wohin geht der Ölpreis? Eugen Weinberg: "Volatilität bleibt hoch"

Der Ölpreis ist Anfang Dezember 2018 genau da, wo er auch Anfang Dezember 2017 war. Allerdings ist zwischenzeitlich viel passiert: rasanter Anstieg auf ein Mehr-Jahreshoch, danach aber abgestürzt. Volatilität ist angesagt, auch an diesem Montag eröffnet er mit mehr als 5 % im Plus. Müssen wir davon ausgehen, dass die Volatilität so hoch bleibt? Wie wird sich der Ölpreis in den nächsten Monaten entwickeln? Und welche Rolle spielen aktuelle Meldungen rund um Katar, die OPEC, Saudi-Arabien und Russland?
Herr Eugen Weinberg (Leiter Rohstoffanalyse) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(10:04 min)
Veröffentlicht am 03.12.2018 um 10:30

Deutsche Beteiligungs AG Jahreszahlen 2017/18: neue Beteiligungen, höhere Dividende - "so viel investiert, wie noch nie zuvor"

Deutsche Beteiligungs AG hat im Geschäftsjahr 2017/18 sieben Management-Buy-outs erreicht und auch neue Geschäftsfelder hinzugenommen. CFO Susanne Zeidler: "Wir haben so viel investiert, wie noch nie zuvor." Nun sieht sich die DBAG sehr gut aufgestellt für zukünftiges Wachstum. Der Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr ist allerdings "nicht zufriedenstellend" mit 33,6 Mio. Euro. Das liegt allerdings auch an Bewertungseffekten. Die Investoren dürfen sich trotzdem über eine steigende Dividende mit 1,45 Euro ihres "Investors Darling im S-DAX" freuen. Warum tritt die DBAG beim Aublick auf die Euphoriebremse?
Frau Susanne Zeidler (CFO) im Gespräch mit Sebastian Leben B.A. Beitrag hören
(11:35 min)
Veröffentlicht am 30.11.2018 um 15:51
 
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